Warum, warum ich schau
So stumm und grau.
Ist es die Welt die ich bedauere...
Sinnlos laufen sie in kreisen
Ducken sich vorm Leisen
Der Stille!
Der Grund, der sich nicht lässt finden
Ist offensichtlich nicht zu binden.
Drum schaue ich still und grau,
Wartend auf den großen Gau.
Ist e still, oder nur nicht da?
Ist es groß, doch unsichtbar?
Sind sie blind oder doch nur ignorant?
Menschen leben, Menschen sterben
Doch kümmern sie sich nicht ums werden...
Ich frage mich ist es so?
Oder nur hier und nicht anderswo...
Was ich will ist was ich habe
Die stille, meine Gabe
Halte, stärke zeigen
Ohne zu weichen
Den Respekt den ich verdiene,
sehe ich im schatten liegen...
Zeit zermürbt mich ohne gnade
Hält man gegen mich eine Wage
Sieht man, von zeit zu zeit
Wie ich weiche,
Zerfalle zu staub
Wie eine Leiche